USA –Tournee vom 4. bis 18. August 1995

Minnesota- Wisconsing- Illinois

Konzert im Como-Park in St.Paul als Gast der „Minnesota State Band“

Mitwirkung beim Tatort-Krimi des SDR

„Bienzle und der tiefeSturz“
Eine einmalige Gelegenheit bot sich im September 1996 der kleinen Besetzung des Musikverein´s bei der Mitwirkung bei den Dreharbeiten zum Tatort- Krimi des SDR.
In der Szene spielte die Kapelle einen Probenabend sowie einen öffentlichen Auftritt anläßlich der Beerdigung des ermordeten Firmenchefs eines Industriebetriebes.

100 Jahre Musikverein Aixheim | 30. Kreismusikfest | 13. – 16. Juli 2001

Freitag 13.07.01
Um 19:00 Uhr begann der Fassanstich mit der Aixheimer Jubiläumskapelle. Danach gestalteten die vier Stadtkapellen Rottweil, Spaichingen, Schwenningen und Trossingen den Abend.

Samstag 14.07.01
Zum Totengedenken trafen sich der Musikverein mit den Abordnungen der örtlichen Vereine um 16:00Uhr am Rathaus und marschierten zum Mahnmal an der Kirche. Dort legte Vorstand Martin Gruler einen Kranz nieder, um den verstorbenen Mitgliedern des Vereins zu gedenken.
Weiter ging es dann in die Festhalle zum Festakt, wo uns Schirmherr Landrat Hans Volle im Namen des Bundespräsidenten die „Pro Musica Plakette“ verleihen konnte.
Am Abend spielten „Die flotten Bergsteiger“ welche sich verstanden mit gekonnter Blasmusik das Puplikum zu unterhalten.

Sonntag 15.07.01
Um 6:00 Uhr spielte unsere Patenkapelle aaus Ellzee die Tagwache welche auch den Festgottesdienst im Festzelt umrahmte. Die Musiker aus Ellzee übernahmen auch den ersten Teil des Fühschoppens und wurden dann vom Musikverein aus Oberwinden abgelöst.
Der Festumzug wurde kurz vor 14:00 Uhr abgesagt. Jedoch ließen es sich die am Aufstellungsort versammelten Kapellen nicht nehmen den Umzug durch Aixheim trotzdem durchzuführen. Der Gesamtchor wurde im Festzelt durchgeführt und der Nachmittag mit der Unterhaltung durch die Gastkapellen fortgesetzt. Zum Ausklang spielteam Abend die Tanzkapelle Times.
Montag 16.07.01
Um 14:00 Uhr begann der Kinder- und Seniorennachmittag. Dieser wurde von der
Jugendkapelle Aixheim, dem Aixheimer Kindergarten, dem Spaichinger Seniorenchor, durch Arthur Knöpfle mit Mundartvorträgen und der Denkinger DRK-Gymnastikgruppe gestaltet. Zum anschließenden Handwerkervesper spielte der Musikverein Aldingen auf. Den Festausklang spielte die Red River Band.

1. Reise nach Rotterdam | Vom 01. – 03.10.2005

In der Nacht um 2 Uhr war Abfahrt. Gegen Mittag war dann das Ziel erreicht. Nach einer kurzen Besichtigungstour und der Einquartierung in der Jugendherberge wartete schon ein ausgiebiges kaltes Buffet auf uns. Danach starteten die Vorbereitungen für unser Konzert. Vor viel Publikum wurde der Konzertabend zum vollen Erfolg, besonders der Bergsteigermarsch zusammen mit dem Akkordeonorchester kam gut an. Nach dem Konzert war noch gemütliches Beisammensein bis spät. Unsere holländischen Gastgeber wurden ins Stiefeltrinken eingeführt, dies führte zu manch nasser Bluse.
Nach dem Frühstück wurde Rotterdam besichtigt. Gut für die Geldbeutel war, dass die Läden geschlossen waren. Den Nachmittag verbrachte man am Meer und besichtigte verschiedene Sehenswürdigkeiten. Am Abend war dann ein Essen in der Herberge, es entwickelte sich ein gemütlicher Kameradschaftsabend bei dem viel gelacht und auch Karten gespielt wurde.
Am Montag ging die Fahrt wieder zurück nach Aixheim.

2. Reise nach Rotterdam | Vom 13. – 16.05.2010

Am diesjährigen „Vatertag musste der Schützenverein ausnahmsweise ohne uns auskommen, denn wir machten uns auf nach Holland.
Nach einer langen Busfahrt kamen wir endlich in Rotterdam bei unserer Jugendherberge an, den künstlerisch gestalteten „Kuben-Häusern“. Es war schon ein Erlebnis, in den verwinkelten und schrägen Zimmern zu übernachten.
Den Abend konnte jeder individuell gestalten. Zum Glück waren in der näheren Umgebung gleich mehrere Kneipen, wo man den ein oder anderen Musiker wiederfand.
Am nächsten Morgen ließen es sich 2 ganz „harte Burschen“ nicht nehmen, im alten Hafenbecken vor der Jugendherberge eine kleine Runde zu schwimmen. Natürlich wurde dieser außergewöhnliche Einsatz mit mehreren Freigetränken belohnt.
Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus in ein kleines Städtchen, wo wir einen kurzen Spaziergang machten. Dieses Städtchen besteht aus vielen kleinen und interessanten Häuschen im typisch holländischen Stil. Anschließend fuhren wir weiter bis ans Meer. Hier hatte jeder Gelegenheit, am Strand entlangzuspazieren, oder den heftigen Wind zu genießen.
Am Abend bereiteten unsere holländischen Gäste vom „Harmonikaverein Progressio Marinucci“ etwas ganz besonderes für uns vor – ein Fest auf einem alten Museums-Dampfer.
Nach einer kurzen Probestunde gab es ein selbst zubereitetes Buffet für uns, was besonders bei den Jüngeren sehr gut ankam. Im Anschluss folgte ein netter und amüsanter Abend mit vielen interessanten interkulturellen Gesprächen und viel Bier.
Am Samstag spazierten wir gemeinsam durch das architektonisch beeindruckende Rotterdam bis zur Bootsanlegestelle, wo wir mit dem „Waterboat“ bis nach Dordrecht fuhren. Viele der Musiker wunderten sich, wie schnell dieses Boot sich durchs Wasser bewegte (ca. 50 – 60 km/h).
In Dordrecht bestand die Gelegenheit für einen Stadtbummel, einige wagten sich sogar auf den Turm des Münsters.
Am Abend fand das Jubiläumskonzert unserer holländischen Freunde statt.
Der Musikverein spielte ein unterhaltsames Konzertprogramm, das für viel Beifall sorgte, aber auch der Harmonikaverein präsentierte ein vielfältiges Programm.
Leider wollte unser Busfahrer schon recht früh wieder zurückfahren, was aber die meisten Musiker nicht aufhielt. In der nächsten Kneipe wurde noch fröhlich weitergefeiert.
Am Sonntag fuhren wir dann wieder zurück nach Aixheim und konnten auf erlebnisreiche und schöne Tage in Holland zurückblicken.

Musikerausflug in die Pfalz am 16. und 17. April 2011

Sa, 16. + So, 17. Ausflug Pfalz
Ein weiteres Highlight war der Ausflug in die Pfalz.
Am Samstagmorgen ging die Reise los und bald folgte die erste Pause, die wir bei Kaffee und Butterbrezeln auf einer Autobahnraststätte verbrachten.
Einige ganz hungrige Musiker nutzen die Gelegenheit und besorgten sich einen Essensvorrat einem beliebten Burger-Restaurant.
Die Busfahrt war sehr kurzweilig, denn es wurde im halbstunden-Takt das Lied „Prost-Lachen-Speyerdorf“ angestimmt.

In Heidelberg angekommen bekamen wir eine rund 90minütige Stadtführung und erfuhren Wissenswertes über die Stadt, Ihre Universitätsvergangenheit und Ihre Kirchen.

Anschließend hatte jeder die Gelegenheit, Heidelberg auf eigene Faust zu erkunden. Manche nutzen die Zeit zum Shoppen, andere zogen lieber ein kühles Bier vor.
Nun ging’s mit dem Bus weiter in unser Hotel, wo wir in Rekordzeit (ca. 15min) einchecken und die Musikeruniform anziehen mussten.

Anschließend folgte der Höhepunkt des Tages, das Weinfest in Lachen-Speyerdorf, der neuen Heimat unseres ehemaligen Musikers Volker Michel.
Dort wurden wir von Volker und seinen Musikkameraden herzlich empfangen. Das reichhaltige Essensangebot ließ keine Wünsche offen.
Unser Auftritt kam bei allen Gästen sehr gut an.

Niemand wird so schnell den „wild gestikulierenden Pfälzer Gastdirigenten“ vergessen.

Nach dem Spielen genossen wir den schönen Abend und spielten in kleiner Formation noch das ein oder andere Stimmungslied. Ein schöner und spaßiger Abend. Einige Musiker feierten im Hotelzimmer kräftig weiter.

Nach einem reichhaltigen Frühstück bekam Paul von einigen jüngeren Musikern eine Plüsch-Wildsau geschenkt, was ihn sehr freute.

Als alle im Bus waren, fuhren wir ins weltbekannte Weingut von Winning in Deidesheim.
Dort angekommen, bekamen wir eine interessante Führung, die uns hinab führte in die Katakomben des Weinkellers.

Dort konnten wir die riesigen Weinfässer bestaunen, in denen der Wein über Jahre hinweg reift. Der Winzer gab einige Anekdoten zum Besten und führte uns gekonnt in die Weinkunde ein.

Das Highlight der Weinführung war natürlich die Weinprobe, bei der wir verschiedenste Weinsorten probieren durften.

Die letzte Station war der Besuch der mittelalterlichen Stadt Besigheim, wo wir unser Mittagessen zu uns nahmen. Danach hatte jeder die Gelegenheit, noch durch die Straßen und den Markt zu schlendern.
Einige nahmen die lange Wartezeit auf ein leckeres Eis auf sich, andere schauten beim Hasenspringen zu. Zuhause angekommen freute sich jeder über die wunderschönen 2 Tage dieses Pfalz-Ausflugs.